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2009 - 2011 Guidelines for Water Loss Reduction

2009 - 2011 Guidelines for Water Loss Reduction
Ansprechpartner:

Dipl.-Ing. Axel Knobloch

Projektgruppe:

Abteilung Wasserversorgungsnetze

Förderung:

VAG-Armaturen GmbH

Guidelines for Water Loss Reduction

Steigendem Wasserbedarf zur Versorgung der Bevölkerung und der Industrie stehen weltweit knapper werdende Wasser- und Energieressourcen entgegen. Aus ökologischen, ökonomischen und ethischen Gründen müssen daher Maßnahmen ergriffen werden, um Wasserverluste aus Trinkwasserversorgungssystemen dauerhaft weitestmöglich zu reduzieren. Ein wichtiger Beitrag hierzu ist die systematische Verbreitung des aktuellen Wissens zur Wasserverlustreduzierung, insbesondere in Entwicklungs- und Schwellenländern.

Vor diesem Hintergrund erstellt das IWG gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH, der VAG-Armaturen GmbH und der Fachhochschule Nordwestschweiz im Rahmen eines vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) geförderten Public-Private-Partnership (PPP)-Projekts ein Handbuch zur Wasserverlustreduzierung.

Das Handbuch soll helfen, Ursachen für Wasserverluste besser zu verstehen, geeignete Strategien zur Wasserverlustreduzierung zu entwickeln und geeignete Werkzeuge und Methoden zur Umsetzung auszuwählen. Es richtet sich an Entscheidungsträger und Manager, insbesondere aber an die Ingenieure und Techniker von Wasserversorgungsunternehmen. In das Handbuch fließen Ergebnisse aus Diskussionen mit internationalen Fachverbänden und Wasserversorgern der Zielgruppe ein.
Begleitend zum Handbuch sollen in ausgewählten Ländern Schulungen durchgeführt und eine Reihe von Pilotprojekten implementiert werden, um die Inhalte des Buches praxisnah zu demonstrieren und eine größtmögliche Multiplikation zu erreichen.

Die Arbeit des IWG konzentriert sich hauptsächlich auf die Darstellung der technischen Aspekte der Wasserverlustreduzierung und insbesondere auf den Einsatz hydraulischer Modelle bei der Planung von DMAs (District Meter Areas) und Druckmanagementkonzepten.

Partner:

 

Weitere Informationen: